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Ein Verein für Colored Boston Terrier und traditionelle Boston Terrier!
Willkommen beim Colored Boston Terrier Club e.V. Der Verein, dient lediglich zur Aufklärung bzw Beratung bezüglich der farbigen Boston Terrier. Wir sind kein Zuchtverein und führen daher auch keine Zuchtbuch! Sie werden hier alles über farbige Boston Terrier und MEHR erfahren, was es zu Wissen gibt. Wir hoffen, dass Ihnen die Website gefällt und freuen uns auf Ihre Eindrücke. Wir akzeptieren alle Boston Terrier und hoffen mit dem Irrglaube aufzuräumen, dass die Colored Boston krank wären, wir achten darauf, das alle Zuchthunde die nötigen Untersuchungen haben. Wir werden von unserem Dachverband dem IHV (internationalen Hunde Verband) unterstützt. Wir arbeiten eng mit dem All Colored Boston Terrier Club aus Amerika zusammen, die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen und uns natürlich auch über Neuigkeiten in den USA informieren.
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über uns
Unsere Ziele: Der Colored Boston Terrier Club wurde gegründet, zur Förderung und den Schutz der Zukunft der reinrassigen Colored  Boston Terrier, indem wir auf die Gesundheit, die Haltung und die Förderung von Hunde Shows, in denen Farbige Boston Terrier vorgeführt und gezeigt werden. Wir unterstützen die Boston Terrier Zucht und helfen den Züchtern, die Wert auf gesunde Boston Terrier und deren Zucht legen. Wir möchten den vorhanden Rassenstandart allerdings nicht ignorieren daher achten wir trotzdem auf Zeichnung und Aussehen für die Zuchthunde. Trotz allem möchten wir nicht auf die “kräftigere” Gewichtsklasse verzichten, das die ersten Boston Terrier um die 13,5 kg hatten und farbig waren! Mehr dazu bei “über Farben”. unsere Ziele für die Zukunft: * Zuchtstättenkontrolle durch den CBTC e.V. oder dem IHV e.V. * Gesunde Hunde in allen Zuchtstätten * Unterstützung unserer Mitglieder in Zuchtfragen und Aufzucht * befürworten und Informieren, nicht nur bei unseren Mitgliedern, sondern auch in der Öffentlichkeit über die              gesundheitlichen Probleme aber auch die Freuden der Farbigen Boston Terrier. * Unterstützung von Boston Terriern in Not * Aufbau neuer Freundschaften und Unterstützung unserer Mitglieder. Es ist das Ziel des Colored Boston Terrier Club e.V. eine solide Grundlage für die Gesundheit und das Aussehen der Farbigen Boston Terrier zu schaffen! Um uns zu kontaktieren erreichen Sie uns unter: info@colored-boston.de
Unsere Ziele Unsere Ziele Unsere Ziele Satzung Satzung Satzung ZBB ZBB ZBB Vorstand Vorstand Vorstand
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über uns
Satzung : Satzung des CBTC Colored Boston Terrier Club e.V., eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts  Präambel: Der Verein "CBTC Colored Boston Terrier Club e.V." ist ein gemeinnützig tätiger Verein zur Förderung tierschutzgerechter Haltung und Zucht von Rassehunden in der Europäischen Union und über deren Landesgrenzen hinaus. Der Verein fühlt sich an das gesetzliche und weit darüber hinausgehende Schutzbedürfnis der Haltung von Hunden jeder Art (einschließlich Mischlings-hunden) gebunden. Besonderes Augenmerk wird bei der Zucht von Rassehunden auf die Einhaltung aller tierschutzrechtlichen Belange gelegt. Der Verein legt größten Wert auf das soziale Zusammenspiel von Hund und Familie, die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an das richtige, für den Hund - sozial bedingte Verhalten - und das Verstehen von Signalen des Hundes an Menschen jeder Altersgruppen. Die Information, Unterstützung und Pflege des sozialen Zusammenspiels von Hund und Familie ist weiterer Bestandteil der Verbandsarbeit. Die strenge Kontrolle der Zuchtarbeit von Vereinsmitgliedern zur Vermeidung von unkontrollierten Zuchten zum Nachteil der Hunde ist weiterer Bestandteil der Vereinsarbeit. Eine Ausbeutung von Rassehunden bleibt, entsprechend den Zuchtbuchbestimmungen des Vereines, ausgeschlossen Der Verein schützt mit speziellen Kontrollen ausgesuchte Hundezüchter sowie deren Zwinger und erstellt auf Antrag entsprechende Ahnennachweise für die im Vorlauf entsprechende Gesundheits-/Zuchtnachweise erbracht werden müssen. Der Verein setzt sich für die Vermittlung des allgemeinen Umgangswissens zur Haltung und den Umgang mit Hunden ein. Er unterstützt hiermit Schulungsveranstaltungen für Kinder, Eltern und Schulen. Rassereine Zuchtarbeit wird vom Verein mit der Führung eines eigenen Zuchtbuches sowie diversen Prüfungen und Ausstellungen gefördert und geschützt. Der Verein will solche Vorhaben im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung" fördern, die im Interesse des Tierschutzes, Förderung, Erziehung und Beziehungsaufbau der Beziehung Mensch/Hund zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Tierliebe (Übernahme von Verantwortung für Kinder und Jugendliche, die letztendlich zu den zu den gesetzlichen Pflichtaufgaben der Kommunalverwaltung gehören), übernehmen. Wir fördern den kontrollierten Zuchtaufbau für Rassehunde und die soziale Eingliederung von Mischlingshunden in die Gemeinschaft der Hundefreunde National und international durchgeführte Hundeausstellungen sollen das "Zusammenwachsen" von Hundefreunden ermöglichen und gleichzeitig den offenen, fairen und ehrlichen Wettbewerb zwischen Hundezüchtern und Hunden nach den Richtlinien der FCI-Rassestandards fördern aber auch neu gezüchteten Hunderassen, die noch nicht endgültig in den FCI-Rassestandards aufgenommen wurden, eine Chance zur Weiterentwicklung und Vergleich dieser neuen Rassezüchtungen geben. Sofern es dem Verein zum Schutz der Hunde und/oder zur gesundheitlichen Verbesserung einer Rasse erforderlich erscheint werden strengere oder von den FCI Richtlinien abweichende Bewertungskriterien für einzelne Rassen festgesetzt. Im Vordergrund steht immer der GESUNDE HUND. Nach den strengen Zuchtbuchbestimmungen des Vereines (im weiteren Text: "ZBB") unterstützen wir die Verbreitung/Züchtung neuer Hunderassen unter Beachtung aller tierschutzrelevanten Bestimmungen/Gesetze des jeweiligen Landes. Die neue Satzung: § 1 Der „CBTC Colored Boston Terrier Club“ hat seinen Sitz in 35781 Weilburg / OT Bermbach Gartenstraße 28 (Amtsgerichtsbezirk Weilburg/Hessen) § 2 Der Zweck des Vereines Der Zweck des Vereines ist: Die Förderung des Tierschutzes sowie Information über die artgerechte Hundehaltung & Hundezucht. Die Förderung des sozialen Zusammenspieles von Hund und Familie. Die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an das richtige, für den Hund sozial bedingte Verhalten und das Verstehen von Signalen des Hundes an Menschen jeder Altersgruppen. Information über Gesetzesänderungen zum Zusammenleben von Tier und Mensch. Führung und Kontrolle eines eigenen ZBA (Zuchtbuchamtes). Das Zuchtbuchamt (ZBA) soll immer garantieren, dass nur rassereine und gesunde (nach Befund) Hunde nach Maßgabe der jeweils geltenden ZBB (Zuchtbuchbestimmungen) zugelassen werden. Die Zuchtbuchbestimmungen werden entweder durch die Mitgliederversammlung oder Beschluss des Vorstandes erlassen, aktualisiert bzw. geändert; insbesondere bei gesetzlich notwendigen Anpassungen an das Tierschutzgesetz. Die weiteren Verfahrensweisen zu den ZBB werden in diesen selbst geregelt, die jedes Mitglied mit seinen Aufnahmeunterlagen erhält. Generell ausgeschlossen wird die Förderung bzw. Unterstützung von Massenzuchten. Organisation und Durchführung von eigenen Zuchtschauen, Ausstellungen, Leistungsprüfungen usw.. Beratung und Hilfestellung der Hundebesitzer/Innen und sonstigen interessierten Personen für gesunde und rassereine Zucht von Rassehunden und Kontrolle und Einwirkung auf „Zuchtziele“ der Züchter, Haltung von Hunden ohne Abstammungsnachweis (Mischlingshunden). Förderung des Verständnisses zwischen Hund und Mensch, insbesondere zwischen Kind und Hund. Das wollen wir speziell fördern. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereines dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereines. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereines fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Tätigkeit des Vereins erstreckt sich auf Europa und andere international anerkannte Staaten bzw. Gemeinschaften. Der Verein gibt auch Hundefreunden/Besitzern der Hunde (vierbeinigen Begleitern, die ohne durch die FCI, den VDH anerkannten Papiere, aber trotzdem mit echten Rasse- und Abstammungsnachweis gezüchtet und aufgezogen wurden) ein neues Zuhause. Und steht so zu seinem Wort: "Bei uns zählt nicht das Papier, sondern das Tier". Der Verein setzt sich für die Vermittlung des allgemeinen Umgangswissens zur Haltung und den Umgang mit Hunden ein. Unterstützt hiermit Schulungsveranstaltungen für Kinder, Eltern und Schulen. Rassereine Zuchtarbeit wird vom Verein mit der Führung eines eigenen Zuchtbuches sowie diversen Prüfungen und Ausstellungen gefördert und geschützt. § 3 Mitglieder Mitglied kann jede Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und unsere Satzung sowie die zu diesem Zeitpunkt gültigen Zuchtbuchbestimmungen (ZBB) akzeptiert, sofern Sie Ihre Hunde als Zuchthunde einsetzen will. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Der Mitgliedsantrag kann entweder per Post, eMail oder Fax übersendet werden. Mit dem Aufnahmebescheid erhält das Mitglied eine Informationsmappe des Verbandes sowie einen Mitgliedsausweis. Die im Mitgliedsausweis ausgewiesene Mitgliedsnummer ist für die Inanspruchnahme einiger Vereinsleistungen notwendig. § 4 Austritt Der Austritt aus dem Verein ist zum Ende des jeweils gültigen Kalenderjahres (erstmals nach zweijähriger voller Mitgliedschaft) unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist zulässig. Das Mitglied müsste also bis September des Vorjahres kündigen, um nicht mehr im Folgejahr als Mitglied (mit allen Rechten und Pflichten) geführt zu werden. Eine Kündigung ist frühestens im 2. vollen Jahr der Mitgliedschaft möglich. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung (eingeschriebener Brief, maßgebend ist das Empfangsdatum (Eingangsbestätigung) beim Vorstand. Sofern der Austritt /Kündigung später als zum 29.08.- 31.08. des laufenden Jahres erfolgt, gilt die Mitgliedschaft automatisch für das Folgejahr. Das Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluss beschließt der Vorstand mit einer einfachen Mehrheit. Das Mitglied kann Einspruch gegen den erfolgten Ausschluss innerhalb 14 Tage nach nachweislichem Zugang der Ausschlussentscheidung des Vorstandes mit eingeschriebenem Brief an den Vorstand einlegen. Die Mitglieder des Vereines verpflichten sich zu einem Fairnessgebot untereinander. Das heißt: Kein Mitglied des Vereins darf ein anderes Mitglied des Vereins zu Unrecht verunglimpfen, beleidigen oder sonstige Handlungen tätigen die das betreffende Mitglied in seiner Ehre verletzen. Die Mitglieder verpflichten sich im Interesse einer ausgewogenen Zuchtarbeit zur weitgehenden Zusammenarbeit. Verstöße gegen dieses Fairnessgebot kann der Vorstand des Vereines mit Vereinsstrafen belegen. In schwerwiegenden Fällen kann der Vorstand mit einfacher Mehrheit einen sofortigen Ausschluss des Mitgliedes aus dem Verein beschließen und diesen veröffentlichen. § 5 Mitgliedsbeiträge Der Jahresbeitrag ist eine Bringschuld und wurde von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Der Mitgliedsbeitrag beträgt zur Zeit jährlich 40,00 €. Aufnahmegebühr einmalig 17,50 €. Eine Änderung der Mitgliedsbeiträge um nicht mehr als 10 % nach oben und unten im Jahr sind dem Vorstand mit Zustimmung des Kassenwarts erlaubt, sofern es der Ausgleich evtl. anfallender Mehrkosten notwendig macht oder erlaubt. Voraussetzung für evtl. Änderungen ist der Nachweis des Vorstandes, dass Ersparnisse bzw. Mehrkosten eine derartige Änderung notwendig oder möglich machen. Änderungen des jährlichen Mitgliederbeitrages kann der Vorstand mit Kostenbescheid im Ermessensspielraum von 10 % jeweils nur für neue Jahresmitgliedsbeiträge und max. einmal im Jahr erlassen. Änderungen werden erst durch Veröffentlichung an alle Mitglieder wirksam. Die Mitglieder des Vereines erhalten zahlreiche Vergünstigungen. So wird in der aktuellen Gebührenordnung des Vereines die Mitgliedschaft im Verein oft mit bis zu 50 % Nachlass auf die entsprechenden Gebühren berücksichtigt. Nachlass für jeden zur Ausstellung gemeldeten Hund um 5,00 Euro pro Hund, kostenloser Welpen- und Deckrüdeneintrag in der Homepage und Datenbanken des Vereines inklusive. Weitere Kostenvorteile beim Zwingerschutz, Züchtereintrag im Internet, Erstellung eigener Homepages durch unseren Webmaster, Zuchtwartbesuchen, tierärztlichen Auswertungen usw. Die Vorteilsgewährung für einzelne Angebote des Vereines entnehmen Sie bitte entweder dieser Homepage oder den aktuellen Verbandsinformationen. Gleichwohl gilt, dass die beanspruchten Vorteile und Zahlungsvergünstigungen nur an Mitglieder gewährt werden, die bis zum Datum der Inanspruchnahme keinerlei Rechnungsbeträge an den Verein noch ausgleichen müssen, bzw. durch den Verein evtl. Rechnungserinnerungen/Mahnungen versendet worden sind. Postbuchnachweis des Verbandes reicht. Der Mitgliedsbeitrag für das laufende Jahr wird jeweils zum 01. Januar des laufenden Kalenderjahres fällig. Bei erteiltem Bankeinzug muss der Mitgliedsbeitrag zu diesem Datum auf dem Konto des Vereines gutgeschrieben sein und es kann dadurch eine evtl. frühere Abbuchung ab 27.12. des Vorjahres von den angegebenen Konten der Mitglieder erfolgen. Mitglieder, die den Mitgliedsbeitrag überweisen wollen, verpflichten sich, diesen zum 01. Januar auf das Konto des Vereines gutschreiben zu lassen. Für notwendige Zahlungserinnerungen werden Gebühren erhoben: 1. Zahlungserinnerung: 5,00 € zusätzlich zum Mitgliedsbeitrag, jede weitere Mahnung zuzüglich weitere 5,00 €, je ausgestellter Mahnung. Maßgebend ist das Erstellungsdatum der Mahnung. Inkassoaufträge und evtl. notwendig werdende Adressauskünfte werden nach tatsächlichem Aufwand per Rechnungslegung abgerechnet. § 6 Vorstand Der Vorstand besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden sowie dem Kassenwart. Der Vorstand wird im Innenverhältnis um einen Richterobmann erweitert. Im Innenverhältnis entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Der 1. Vorsitzende wird zur Vertretung des Vereines berechtigt und wird von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Fällt der 1. Vorstand (gleich aus welchem Grund) mehr als 4 Wochen für die Inanspruchnahme seiner Amtsgeschäfte aus, wird der 2. Vorstand mit der Vertretung des Vereins berechtigt und wird auch dieser für die Zeit seiner Vertretung von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Mitglieder des Vorstands müssen Vereinsmitglieder sein. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt; er bleibt jedoch nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt. § 7 Mitgliederversammlung Die ordentliche Mitgliederversammlung findet alle drei Jahre, möglichst im letzten Quartal statt. Außerdem muss die Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand schriftlich verlangt wird. § 8 Einberufung der Mitgliederversammlung Jede Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden oder vom zweiten Vorsitzenden unter Einhaltung einer Einladungsfrist von zwei Wochen mittels Brief oder mit Bekanntgabe in der Vereinszeitung die jedes Mitglied rechtzeitig (also 14 Tage vor Termin erhalten muss) einberufen. Dabei ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen. § 9 Durchführung der Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom zweiten Vorsitzenden, in dessen Verhinderungsfall vom Kassenwart geleitet. Ist auch dieser verhindert, wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte den Versammlungsleiter. Die Mitgliederversammlung kann eine Ergänzung der vom Vorstand festgesetzten Tagesordnung beschließen. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlussfassung der Mitgliederversammlung die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von zwei Dritteln, zur Änderung des Vereinszwecks und zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von neun Zehntel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich vom Versammlungsleiter festgesetzt. Jedes Mitglied hat eine wertungsfähige Stimme bei der Mitgliederversammlung, der erste Vorstand vertritt drei wertungsfähige Stimmen, die anderen Vorstandsmitglieder je zwei Wertungsstimmen. Jedes Mitglied kann sich mit schriftlicher Vollmacht von einem anderen eingetragenen Mitglied bei der Mitgliederversammlung vertreten lassen. Die Vollmachtserklärung ist 7 Tage vor Termin der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen. Die Abstimmung muss jedoch schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen Mitglieder dies beantragt. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu Beweiszwecken in ein Beschlussbuch einzutragen und vom jeweiligen Versammlungsleiter zu unterschreiben. Dabei sollen Ort und Zeit der Versammlung sowie das jeweilige Abstimmungsergebnis festgehalten werden. § 10 Auflösung des Vereins Die Auflösung des Vereins kann nur durch die Mitgliederversammlung erfolgen und ist mit einer einfachen Mehrheit der erschienenen Mitglieder (Stimmrechte) zulässig. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an den Tierschutzverein für den Bezirk Braunau am Inn (Österreich), zur ausschließlichen Verwendung für die Förderung von Tierschutzprojekten.
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Zuchtbuchbestimmung: § 1 Allgemeines Die ZBB spiegeln die Entwicklung des Verbandes zum verlässlichen und seriösen Partner der Züchter, aber auch der Welpenkäufer wieder. Die neu eingeforderte Transparenz der Zuchten, vorgesehenen Kontrollen und geforderten Atteste dienen einzig und allein dem Zweck der Gesundheit unserer Hunde. Die ZBB dienen der Zuchtkontrolle, sowie der Förderung gesunder, rassereiner und wesensfester Hunde aller Rassen, die innerhalb des CBTC Colored Boston Terrier Club e.V. (im weiteren Text kurz als CBTC benannt) registriert und/oder gezüchtet werden. Unabdingbar dafür sind eine strenge Zuchtkontrolle, die Führung eines eigenen Zuchtbuches sowie die fundierte Zuchtberatung durch befugte Verbandsorgane und/oder Zuchtwarte/ Züchter des Verbandes. Bei der Zucht von Rassehunden muss sichergestellt sein, dass eine Ausbeutung der Zuchthunde verhindert wird und die rassespezifischen Gebrauchseigenschaften jeder Rasse berücksichtigt werden. Eine Zucht oder/und Lieferung für Versuchsanstalten, den Zoofachandel sowie alle anderen illegalen Verwendungen der Hunde (wie in etwa Hundekämpfe, illegale Abrichtung etc.) sind strengstens untersagt. Ein Verstoß gegen die vorstehende Bedingung bewirkt den sofortigen Verbandsausschluss sowie Einzug und Aberkennung aller Verbandspapiere für den betreffenden Züchter und dessen Hunde. Mit der sofortigen Aberkennung aller Zuchtergebnisse sowie evtl. anerkannten Titel aller Hunde des betreffenden Züchters sowie dem Züchter durch den Verband persönlich erteilten und anerkannten Auszeichnungen (die bei derartigen Verstößen sofort widerrufen werden), ist eine sofortige Löschung aller dem Verband erteilten Werbeaufträge (im Internet, der Verbandszeitung usw.) des betreffenden Züchters verbunden. Eine Kostenrückerstattung für gesperrte Webeaufträge erfolgt nicht. Gemäß bestehender Verträge sind auch bei Nichtschaltung/Sperre der Werbung aus vorstehend genanntem Grunde die Kosten durch den betreffenden Züchter bis zum Vertragsende zu zahlen. (Siehe hier Durchführungsbestimmungen der ZBB und deren laufenden Ergänzungen) Für die vorbildliche Zucht und Haltung von Rassehunden können vom CBTC entsprechende Auszeichnungen und Urkunden an Züchter vergeben werden. Diese werden auf Verlangen des Züchters auch in die entsprechenden Ahnentafeln des Züchters eingetragen. Für unsere Züchter im europäischen Ausland bzw. Übersee gelten teilweise abweichende ZBB, die mittels Einleger in die Export-Pedigee-Ahnentafeln eingelegt und erklärt werden. § 2 Zuchtberatung/Zuchtkontrolle Der Züchter hat Anspruch auf Zuchtberatung durch den CBTC. Selbiger ist verpflichtet, seine Züchter bei der Zucht und Haltung von Rassehunden zu beraten. Der Züchter kann jederzeit beim CBTC den Antrag auf Kontrolle seiner Rassehundezucht beantragen. Der CBTC ist verpflichtet, eine solche Kontrolle schnellstens (spätestens aber innerhalb 4 Wochen) durch einen Zuchtwart durchzuführen. Über deren Ergebnis ist dem Züchter ein schriftlicher Bericht samt Urkunde innerhalb von 21 Tagen zuzusenden. Die Kosten für den Kontrollbericht ergeben sich aus der Gebührenordnung des CBCT und sollten vorher mit dem CBTC und/oder mit dem zu beauftragenden Zuchtwart abgestimmt werden. Die jeweils zum Termin der Anforderung geltende Gebührenordnung des CBTC ist verbindlich. Der Vorstand, bzw. die verantwortlichen Hauptzuchtwarte, können für einzelne Zuchtstätten jederzeit Kontrollen der Zuchtstätten veranlassen. Der Züchter erhält bei angeordneter Zuchtstättenkontrolle innerhalb 21 Tage ein Protokoll der Kontrolle. Über die Kostenregelung entscheidet der Vorstand. Die Ausreichung neuer Zwingerschutzurkunden erfolgt in Deutschland nur noch nach Abnahme der neuen Zuchtstätte durch einen beauftragten Zuchtwart oder mit Genehmigung des Hauptzuchtwartes und/oder Vorstandes. Bei der Abnahme einer neuen Zuchtstätte sind die Zuchtwarte angewiesen, das Grundwissen des Züchters für eine verantwortungsvolle Zuchtarbeit zu prüfen. Im Bedarfsfall wird durch den zuständigen Zuchtwart die Schulungsteilnahme am Züchtergrundseminar eingefordert. Der Verein hat sicherzustellen, dass die Termine und Örtlichkeiten der angebotenen Züchtergrundseminare im verhältnismäßigen Aufwand für den Züchter stehen. Entsprechende Auflagen an den Züchter haben daher die Seminarplanungen des Verbandes zu berücksichtigen. Der Verein bietet mehrere Züchterberatungen im Jahr bei den Zuchtwarten und-/oder den Hauptzuchtwarten an. Anfragen werden über die zuständigen Landesstellen bzw. die Geschäftsstelle des Verbandes koordiniert. Jährlich wird ein zentrales Züchterseminar durchgeführt. Die Bedingungen für unsere Züchter im europäischen Ausland werden in externen Durchführungsbestimmungen geregelt. § 3 Zuchtvoraussetzung Zur Zucht dürfen nur gesunde und wesensfeste Rassehunde verwendet werden. Diese müssen eine vom CBTC anerkannte Ahnentafel / bestätigte Registerkarte besitzen, die auch von einem anderen anerkannten Verein (z.B.: AKC, VDH, FCI, UCI, DRC, DHU, BRV, KUD, EMV usw.) stammen kann. Zuchthunde mit einer Schulterhöhe ab 40 cm (Widerristhöhe der Rassebestimmung der FCI) müssen zur Zuchtzulassung einen HD (Hüftgelenkdysplasie) und ED (Ellenbogendysplasie) Gutachterbefund der Zuchtbuchstelle beibringen. Rassehunde der anfälligen Rassen die mit OCD (Schultergelendysplasie) auffällig wurden, müssen ebenfalls die Röntgenunterlagen zur OCD- Feststellung für eine beantragte Zuchttauglichkeit der Hunde beibringen. OCD anfällige Rassen werden in der Durchführungsbestimmung geregelt. Rassehunde mit einer Schulterhöhe bis 40 cm (Widerristhöhe der Rassebestimmung der FCI)  müssen zur PL- (Patellaluxation) Feststellung für eine beantragte Zuchttauglichkeit die entsprechenden Untersuchungsbefunde der Hunde beibringen. Die Befunde sind ausschließlich auf den durch den CBTC vorgegebenen Formularen durch die beauftragten Tierärzte einzureichen. Die Auswertung von HD und ED Röntgenaufnahmen darf nur durch von CBTC bevollmächtigte Gutachterstellen (nicht vom heimischen Tierarzt) erfolgen. Die betreffenden Rassen erfragen Sie entweder beim Zuchtbuchamt bzw. sind diese auf unserer Internetseite abrufbar. Wir verweisen hier auf § 6 der ZBB, der hier verbindlich gilt. Für bestimmte Rassen sind weitere gesundheitliche Befunde, wie in etwa PRA (Augenuntersuchung), Herzuntersuchungen, Untersuchungen der Keilwirbel usw. vorgeschrieben. Die entsprechenden Rassen werden in den Durchführungsbestimmungen geregelt und können im Zuchtbuchamt hinterfragt werden. Zur Sicherstellung einer ehrlichen und transparenten Zucht wird neben der Chippflicht der Elterntiere (die Chipnummern werden in die Ahnentafeln der Welpen für die Elterntiere mit übernommen) mit Wirkung vom 01. Januar 2011 für jeden im Verband verwendeten Zuchthund die Hinterlegung des genetischen DNA- Abdrucks Pflicht. In den Ahnentafeln der Welpen wird die Vorlage des genetischen DNA-Abdrucks ab sofort gekennzeichnet. Die Welpenkäufer erhalten durch die Züchter eine Kopie der DNA-Abdrücke des Deckrüden und der Hündin. Damit bürgt der Züchter für seine Welpen. Zur DNA-Bestimmung zugelassene Labore werden durch das ZBA (Zuchtbuchamt, im weiteren Text nur noch kurz "ZBA" genannt) bestimmt. Die Befundbögen sowie Blutentnahmen sind nur durch den Tierarzt, der die Identität des eingereichten Hundes mittels Chiperkennung, bestätigen muss, zulässig. Rüden deren Zuchtzulassungen durch andere Vereine erfolgte und durch den Verband anerkannt werden, müssen den DNA-Abdruck nachweisen und beim ZBA hinterlegen. Für Zuchthunde und Welpen muss eine sehr gute Haltung und Aufzucht gewährleistet sein. Diese wird vom CBTC überprüft. Dazu ist dem Zuchtwart oder einem Beauftragten des CBTC jederzeit freier Zutritt in die Zwinger oder sonstigen Zuchtstätten zu gewähren. Die Hündin sollte nicht älter als 8 Jahre sein, wobei eine Hündin soviel Welpen aufziehen kann, wie es Ihre Kondition zulässt. Auf keinen Fall dürfen Welpen ohne zwingenden Grund getötet werden. Bei starken Würfen ist eine Ammenzucht durchzuführen. Das Zuchtalter für Großrassen wird teilweise in den Durchführungsbestimmungen beschränkt. Genaue Angaben und Hilfen dazu erhält der Züchter durch den Tierarzt oder den CBTC, wobei Weisungen des CBTC Vorrang haben. Der CBTC ist berechtigt, auf Kosten des Züchters eine gesonderte Begutachtung der Hündin und des Wurfes durch einen von ihm beauftragten Tierarzt bzw. Zuchtwart zu veranlassen. Eine Zuchtzulassungserklärung kann bei Hündinnen bis 40 cm Schulterhöhe frühestens mit dem Alter von 15 Monaten, bei Hündinen ab 40 cm Schulterhöhe frühestens mit dem Zuchtalter von 18 Monaten erfolgen. Bei den Riesenrassen (Molosser und Irish Wolfhound) wird das Alter der Zuchtzulassung auf 22 Monate festgelegt. Ausnahmeregelungen bedürfen der Zustimmung des Zuchtwarts bzw. des CBTC. Bei Rüden ist eine Beschränkung des Zuchtalters in der Regel nicht notwendig da diese keine Schutzbedürfnisse haben. Allerdings wird hier das Erreichen des Zuchtalters auf 12 Monate festgelegt, bei Groß- und Molosserrassen nicht unter 15 Monaten weil zur Zuchtzulassung ja eindeutig auswertbare HD- und ED-Gutachten gehören. Jede Zuchthündin darf in zwei Jahren nur dreimal gedeckt werden. Im Einzelfall kann bei Rüden mit hohem Zuchtwert das Zuchtalter in Einvernehmen mit dem Züchter und dem Zuchtwart erhöht werden. Die Verpaarung von Hunden mit Verwandtschaftsgrad 1 und 2 ist generell untersagt. Linienzuchten und Inzucht (Verpaarung höheren Grades) sind zu vermeiden, bzw. nur mit Genehmigung des Zuchtwartes, Hauptzuchtwartes, Rassebetreuers und/oder Vorstands zugelassen. Eine derartige Genehmigung ist schriftlich bei Beantragung der Ahnentafeln von Welpen aus solchen Verpaarungen beim ZBA zu hinterlegen. Alle Versuchszüchtungen von neuen Rassen und/oder Farben und Kreuzungen bedürfen der vorherigen Zustimmung des CBTC. Hunde mit zuchtausschliessenden Fehlern (insbesondere Wesensschwäche, angeborene Taubheit oder Blindheit, Hasenscharte, erhebliche Zahn- und Kieferfehler, PRA, Epilepsie, Fehlfarben und mittlere oder schwere HD, Skelettdeformationen und andere schwere Rassemängel) sind von der Zucht ausgeschlossen. Im Zweifelsfall soll stets Rücksprache mit dem CBTC gehalten werden. Bei Bedarf wird für den Züchter kostenlos eine Rechtsauskunft zu bestehenden Problemen eingeholt. § 4 Zwingername und Schutz Der Zwingerschutz bürgt für eine rassenreine und kontrollierte Zucht durch den Züchter. Es handelt sich daher um ein ausgesuchtes Qualitätsmerkmal, welches nicht einfach beantragt, sondern verdient werden muss. Der Schutz des Zwingernamens kann jederzeit beantragt werden. Der Zwingername ist vom Züchter beim CBTC zu beantragen und wird im Rahmen des Verbandes und der angeschlossenen Vereine/Verbände geschützt, solange die Mitgliedschaft im CBTC besteht. Dementsprechend muss sich jeder Zwingername von anderen bereits vorhandenen Zwingernamen deutlich unterscheiden. Der Züchter ist für die Prüfung der Nutzbarkeit des beantragten Zwingernamens selbst verantwortlich. Es wird angeraten, die Nutzbarkeit des Zwingernamens sorgfältig durch den Züchter zu prüfen! Der Züchter versichert mit Beantragung des Zwingernamens gegenüber dem CBTC verbindlich, dass dieser Zwingername oder auch einzelne Bestandteile des Zwingernamens nicht gegen irgendwelche Urheber- /Copyright- oder sonstige Besitzrechte verstößt und/oder Rechte Dritter verletzt. Er stellt den CBTC von allen diesbezüglichen Forderungen von Dritten frei und erklärt volle Haftungsübernahme. Gleichzeitig wird der CBTC von seiner Verschwiegenheitsverpflichtung bei der Verfolgung evtl. in diesem Zusammenhang stehenden Rechtsverfolgungen vom Beantragenden befreit. Für die Ausreichung der Zwingerschutzurkunde ist die bestätigte Abnahme der Zuchtstätte des neuen Zwingers Voraussetzung. Die Zuchtstättenabnahme erfolgt durch einen berechtigten Zuchtwart und ist spätestens mit der 1. Wurfmeldung durch den Züchter zu beantragen. Wir verweisen hier auf die Bestimmungen § 2, Absatz 3 der ZBB. Mit dem Protokoll der Zuchtstättenabnahme erhalten die Züchter, bei ausgesuchten, hervorragend einzustufenden Zuchttstätten, die Möglichkeit, ein Zuchtsiegel des CBTC in den Abstufungen Gold, Silber und Bronze zu beantragen, welches für 2 Jahre gilt. Der Zwingerschutz erlischt durch Tod des Züchters (sofern die Erben des Züchters nicht den Übergang des Zwingernamens auf sich beantragen) oder durch das Ausscheiden des Vereinsmitgliedes aus dem CBTC. Der Schutz des Zwingernamens gilt für alle Hunde des Züchters. Aus Gründen der Zuchtüberwachung und Kontrollmöglichkeit ist die Hundezucht nur im CBTC erlaubt. Auch Zwingergemeinschaften können einen Zwingernamen beantragen, haften jedoch einzeln uneingeschränkt gegenüber dem Verein für die gesamte Tätigkeit der Zwingergemeinschaft. Bei Auflösung der Zwingergemeinschaft kann nur ein Partner derselben den Zwingernamen weiterführen. § 5 Deckakt Die Besitzer der zur Paarung vorgesehenen Hunde einer Rasse haben sich vor dem Deckakt zu überzeugen, dass die Voraussetzungen zur Zucht erfüllt werden und beide Rassehunde im Sinne dieser ZBB zuchttauglich sind. Für die gegenüber dem CBTC gemachten Deck- und Wurfangaben sind die Besitzer allein verantwortlich. Falschangaben sind strafbar und werden auf Antrag des Vereines strafrechtlich verfolgt. Über die Höhe der Deckentschädigung ist vor dem Decken eine Einigung (schriftlicher Vertrag wird empfohlen) zu erzielen, ebenso über das Vorgehen beim Leerbleiben einer Hündin. Der Besitzer der Hündin ist verpflichtet, spätestens 10 Wochen nach dem Decktag dem Deckrüdenbesitzer Mitteilung über Erfolg oder Misserfolg der Bedeckung zu machen. Der Deckrüdenbesitzer hat den Deckschein auszufüllen und die Deckangaben zu unterschreiben. Wird eine Hündin (in Ausnahmefällen) von zwei verschiedenen Rüden gedeckt, ist vor Ausstellung der Ahnentafeln dem ZBA mittels DNA-Test aller Welpen nachzuweisen, welche Vaterschaft in den Ahnentafeln der betroffenen Welpen eingetragen werden kann. Künstliche Besamung wird in den Durchführungsbestimmungen geregelt. § 6 Zuchttauglichkeit und Kontrolle Jeder Rüde und jede Hündin, die zur Zucht eingesetzt werden, müssen vor der Verwendung zur Zucht, entsprechend diesen ZBB zuchttauglich, sowie der  Zwingerschutz für die Zuchtstätte des Züchter beantragt, bzw. bereits genehmigt sein. Die Zuchttauglichkeit kann von einem Verbandszuchtwart oder auf einer Ausstellung des IHV/CBTC auch von einem durch den CBTC eingesetzten Zuchtschaurichter bestätigt werden. Die Zuchtzulassung wird nur gewährt, wenn für den Zuchthund wenigstens eine auf einer Zuchtschauausstellung des IHV/CBTC erhaltene Zuchtschaurichterbewertung (die den Rassestandard bestätigt) vorgelegt werden kann. Ausnahmen entscheidet das ZBA auf Antrag. HD- und ED-Röntgen ist bei Hunden ab 40 cm Schulterhöhe zwingend vorgeschrieben. Das Untersuchungsprotokoll und die Röntgenbilder werden über den Vereinsvorstand an eine anerkannte Auswertungsstelle geschickt. Das Ergebnis wird ins Zuchtbuch und in die Ahnentafel des Hundes sowie dessen Welpen eingetragen. HD- (Hüftgelenkdysplasie) und ED- (Ellenbogendysplasie) Untersuchungen sind für alle Rassehunde mit über 40 cm Widerristhöhe (hier wird der FCI Rassestandard herangezogen) Pflicht. Für Einzelrassen unter 40 cm Schulterhöhe wird diese Pflicht teilweise auch (in den Durchführungsbestimmungen) festgeschrieben. Mit der geforderten ED-Analyse werden fast immer gleichzeitig die IPA (Isolierter Processus Anconaeus), FPC (Fragmentierter Processus Coronideus) und OCD (Oesto Chondrosis Dissecans) Krankheiten erkannt. Diese ZBB dienen daher auch der Vorbeugung dieser Krankheiten, können aber natürlich keine Garantie abgeben. Unsere Züchter der betreffenden Rassen unterwerfen sich aber diesen strengen Richtlinien und garantieren so ein Höchstmaß an verantwortungsvoller Zucht. Grundsätzlich wird empfohlen nur mit Hunden zu züchten, die bei vorgelegten Gutachten HD-frei bzw. maximal auf einer Seite HD-Übergangsform haben. Nur der Zuchtwart/das ZBA kann entscheiden, ob z.B. „Probewürfe“ mit einer leicht HD- Hündin mit einem HD-freien Hund zugelassen werden. In diesem Fall muss der Hündinnenbesitzer mit seinen Kaufverträgen der Welpen sicherstellen, dass mindestens 50 % der in dem Probewurf gefallenen Welpen die HD-Befunde der entsprechenden Welpen an den Züchter/das ZBA senden, um über eine weitere Zuchtzulassung entscheiden zu können. Der ED-Befund soll bei den vorgeschriebenen Rassen "0" - also "frei" sein. Bei Befunden mit "1" - also leichter Arthrose - sollen die sonstigen Gesundheitsbefunde unbedenklich sein sowie generell nur eine Verpaarung mit einem ED-freien Partner erfolgen. Bei allen Sonder- und Einzelgenehmigungen ist die Wurfabnahme durch einen Zuchtwart unabdingbar und darf nicht durch einen Tierarzt ersetzt werden. Eine PRA- (progressive Retina Atrophie) Untersuchung wird für die zu PRA neigenden Rassen zur Zeit empfohlen.  Die Rassen werden in den Durchführungsbestimmungen festgelegt. PL-Befunde (Patellaluxation) sind für Rassehunde bis 40 cm Widerrist sowie für weitere anfällige Rassen Pflicht. Die entsprechende Rassenliste regelt die Durchführungsbestimmung dieser ZBB. Die entsprechenden Untersuchungsbefunde der Hunde sind durch den Züchter bei der Beantragung von Zuchtnachweisen/ Ahnentafeln/Ahnenpass beizubringen. Der Zuchtwart hat jeden Wurf zu kontrollieren und die Wurfkontrolle und Wurfabnahme im Wurfmeldeschein zu bestätigen. Sollte im Umkreis von 200 km zum Züchter kein Zuchtwart durch den Verband benannt werden können, kann die Wurfabnahme durch einen Tierarzt, in Absprache mit dem ZBA erfolgen. Mit Unterstützung des ZBA werden, auf Antrag des Züchters, auch Zuchtwarte von befreundeten Vereinen mit der Abnahme von Würfen beauftragt/genehmigt.   Wir empfehlen allerdings dringend die Inanspruchnahme eines Zuchtwarts des Vereins, auch wenn dieser etwas weiter entfernt ist, um Nachfragen zu vermeiden. Der Züchter sollte sich unbedingt vor Inanspruchnahme eines Tierarztes mit dem zuständigen Zuchtwart und/oder mit dem Vorstand in Verbindung setzen und klären, ob nicht doch eine Wurfabnahme durch einen weiter entfernt wohnenden (und somit mehr km-Gebühren verursachenden) Zuchtwart möglich ist. Im Einzelfall kann der Züchter (bei Entfernungen von über 200 km) auch mit dem Zuchtwart von den ZBB und der Gebührenordnung abweichende Pauschalleistungen vereinbaren, zu denen allerdings der Zuchtwart nicht verpflichtet ist. Erfahrungsgemäß werden die Bestätigungen durch Tierärzte von anderen Züchtern eher kritisch gesehen, weil diese sehr wohl den Gesundheitszustand des Tieres attestieren können aber kaum fundiertes Wissen über die einzelnen Hunderassen und deren gefordertes Erscheinungsbild haben. Die Bestätigung zur rassereinen, kontrollierten Zucht kann daher nur durch einen Zuchtwart erfolgen. Weitere Bestimmungen zu diesem Themenbereich erfolgen in § 9 dieser ZBB. Der Züchter hat jeden Wurf unverzüglich dem IHV oder dem zuständigen Zuchtwart mitzuteilen. Die Kontrolle des Wurfes, der Hündin und der Aufzucht ist uneingeschränkt zu ermöglichen. Würfe einer im Verband geführten Hündin, die durch Kaiserschnitt erfolgen mussten, sind unverzüglich durch den Züchter an das ZBA  zu melden. Es besteht generelle Meldepflicht für Kaiserschnitt aller Hündinnen der Vereinsmitglieder des CBTC. Sofern eine Hündin ein zweites mal gemeldet, also mit Kaiserschnitt entbunden werden muss, erlischt mit dem Tag der Meldung die Zuchttauglichkeitsbestätigung für diese Hündin. Diese Hündin darf in keinem Fall weiter zur Zucht verwendet werden. Die Impfbescheinigungen der Schutzimpfungen der Welpen durch den Tierarzt und der Nachweis über Maßnahmen zur Entwurmung der Hündin und der Welpen sind dem Zuchtwart auf Verlangen vorzulegen und generell durch den Züchter zu dokumentieren. § 7 Ahnentafeln Die Ahnentafeln sind Abstammungsnachweise und beurkunden die Rasse und alle anderen Angaben der Welpen. Der Inhalt der Ahnentafel muss mit den Eintragungen in das Zuchtbuch des CBTC übereinstimmen. Ab 01.01.2013 gelten uneingeschränkt die Garantien der Abstammungsnachweise aus § 3 Absatz 6 dieser ZBB. Die Ahnentafeln für die Welpen haben nur im Original Gültigkeit und müssen die Unterschrift des CBTC–Zuchtbuchamtes im Original, sowie den Siegeleindruck bei der Züchteradresse, sowie Seitensiegel zwischen den Seiten 8 und 9 dieser Ahnentafel tragen. Für einzelne Rassegruppen, Interessengemeinschaften werden in die Ahnentafeln entsprechende Ergänzungsbestimmungen der ZBB eingelegt, teilweise mit dem Aufbringen von Aufklebern im Aussenbereich der Ahnentafeln gekennzeichnet. Aktuelle Bestimmungen hinterfragen Sie beim ZBA. Dasselbe gilt auch für Zweitschriften. Die Ahnentafeln bleiben Eigentum des CBTC. Besitzrecht an der Ahnentafel hat der jeweilige Besitzer des Hundes. Eine Umschreibung der Ahnentafeln des CBTC auf einen anderen Verein, Verband oder Club ist ausdrücklich untersagt. Ein Eigentumswechsel ist in die Ahnentafel auf der entsprechenden Seite der Ahnentafel einzutragen und vom Vorbesitzer/ Züchter zu bestätigen. Dem Antrag auf Ausstellung von Ahnentafeln sind nachstehende Unterlagen beizufügen: das Original der Ahnentafel der jeweiligen Zuchthündin (zum Eintragen des Wurfes), eine Kopie der Ahnentafel des Deckrüden,     DNA-Befunde/Nachweise des Deckrüden und der Hündin in Kopie     Untersuchungsbefunde (insbesondere HD-, ED-, PL-Befunde, etc.) des Rüden und der Hündin,     Zuchttauglichkeitsbestätigung (in Kopie od. Ahnentafel) des Rüden und der Hündin,     der vom Züchter unterzeichneten Wurfmeldeschein     der vom Züchter und Deckrüdenbesitzer unterfertigte Deckschein Bewertungen, Titel und Siege werden nur in die Ahnentafel eingetragen, wenn diese im Wurfmeldeschein angeführt oder Kopien der Urkunden beigelegt sind. Die Zuchthunde können auch Ahnentafeln anderer anerkannter Vereine haben. § 8 Zuchtbuch Für die Eintragungen in das Zuchtbuch (im weiteren Text kurz als ZB benannt) des CBTC müssen vom Züchter mindestens drei Generationen bei den Vorfahren mittels vom IHV anerkannten Ahnentafeln oder vollständigen Registerkarten nachgewiesen werden. Das Zuchtbuch wird verbandsintern geführt. Es wird elektronisch und in Printform nachweisbar hinterlegt. Auskünfte aus dem ZB erhalten nur die beteiligten Züchter. Eine Weitergabe von Daten an Dritte, auch Welpenkäufer, erfolgt nur, wenn den Züchter dieser, im Einzelfall auf Nachfrage, zustimmt. Bei Verdacht auf strafbare Handlungen befreit der Züchter bereits jetzt das ZBA von der Verschwiegenheitspflicht. Soweit dieser Nachweis der Vorfahren nicht erbracht werden kann, wird für den jeweiligen Wurf eine Registerkarte ausgestellt. Hunde mit einer Registerkarte können ab der vierten Generation wieder in das Zuchtbuch eingetragen werden. Das Anrecht auf Eintragung in das ZB des CBTC haben nur Mitglieder des CBTC und dem IHV/CBTC angeschlossene Vereine. Für Registerkarten wurden entsprechende Durchführungsbestimmungen erlassen. In der Regel soll die Einreichung für die Ahnentafeln der Welpen (Wurfmeldeschein) zwischen der 6. und 8. Woche erfolgen. Eine Chipkennzeichnung der Welpen und Eintragung in den EU-Heimtierpasse ist entsprechend dem neuen Tierschutzgesetz  Pflicht. Ab 01.01.2013 müssen dem ZBA durch den Züchter die Kopien der DNA Testbefunde eingereicht werden. Tätowierungen werden nicht mehr anerkannt und toleriert. Die Chipkennzeichnung ist in den Wurfmeldeschein einzutragen. Die Chipnummern sind dem Zuchtbuchamt mitzuteilen und werden in das ZB und in die Ahnentafel eingetragen. Ebenso kann die vom Tierarzt ausgehändigte Banderole mit der Chipnummer in die Ahnentafel geklebt werden. Entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen dürfen die Welpen frühestens nach Vollendung der achten Lebenswoche abgegeben werden. Die Gebühren für die Eintragung in das Zuchtbuch, das Ausfertigen der Ahnentafeln sowie Wurf- und Zwingerbesichtigungen und alle damit in Zusammenhang stehenden Kosten, trägt der Züchter. Diese Kosten werden vom Vorstand jeweils für ein Jahr in der Gebührenordnung des Verbandes festgelegt. § 9 Verfahren Diese ZBB kann bei Bedarf vom Verbandsvorstand ergänzt oder geändert werden. Jede Änderung wird den Züchtern kostenfrei zugeschickt oder in der Verbandszeitung veröffentlicht und hat erst danach Gültigkeit. Auf Anforderung wird jedem Verbands-/Vereinsmitglied die gültige ZBB zugeschickt Verstöße gegen die ZBB, insbesondere Verstöße gegen den Tierschutz, schlechte Haltung und Behandlung der Rassehunde, Behinderung oder gar Verweigerung der Kontrollen der Hundezucht und/oder des Zwingers durch Verbandsfunktionäre oder Zuchtwarte, können von der Verbandsleitung des CBTC mit einer Verwarnung, einer Geldstrafe, dem befristeten oder dem totalen Zuchtverbot und dem Ausschluss aus dem CBTC geahndet werden. Eine eventuelle Verbandsstrafe richtet sich nach der Art des Vergehens. Gegen die Vereinsstrafe kann laut Satzung Einspruch erhoben werden. Die Zahlung aller Rechnungen und Leistungen zur Hundezucht erfolgt in der Regel auf Beschluss der Mitgliederversammlung nur noch per Nachnahme. Wird die Zahlung (in Ausnahmefällen auf Antrag) bei Rechnungserhalt per Überweisung vereinbart und eine verspätete Zahlung geleistet, werden Zinsen mit 2 % per Monat ab Fälligkeit berechnet. Für die 1. und 2. Mahnung werden je 5,00 Euro und für die 3. Mahnung zuzüglich 15,00 Euro Mahngebühren berechnet (unabhängig von der Rechnungshöhe). Für die Interessengemeinschaft Saupacker sowie die Interessengemeinschaft Wolfsspitz werden ergänzende Durchführungsbestimmungen erlassen. Alle Angaben in den entsprechenden Papieren und Kopien haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Falschangaben und unerlaubte Korrekturen sind strafbar und werden durch den CBTC zur Anzeige gebracht und strafrechtlich verfolgt. Bei erwiesenen Falschangaben werden entsprechende Papiere ersatzlos eingezogen. Das Eigentumsrecht und damit auch das Einzugsrecht (ohne jede weitere gerichtliche Feststellung bei Verstößen gegen die Vereinssatzung, die ZBB und deren Durchführungsbestimmungen) bleibt beim CBTC. Entsprechende Kosten für erforderliche Beitreibung sind vom verantwortlichen Züchter zu übernehmen. Diese ZBB tritt mit Wirkung vom 01.01.2013 in Kraft. Die Veröffentlichung im Internet erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, eine Haftung wird ausgeschlossen. Druckfehler bitten wir zu entschuldigen. Die aktuelle Satzung erhalten Sie auf Anforderung. Gezeichnet: Vorstand des CBTC Colored Boston Terrier Club e.V. Bei Interesse erhalten Sie die Durchführungsbestimmungen samt allen weiteren Zuchtunterlagen (wie z.B. Formulare für HD/ED/PL und weitere Untersuchungen, Zuchttauglichkeitsabnahme, Zwingerschutzantrag, Mitgliedsantrag usw.) vom CBTC Colored Boston Terrier Club e.V zugeschickt. eMail, Brief, Fax, Telefonat genügt.
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über uns
Vorstand: 1. Vorsitzender: Michael Franke Gartenstrase 28 35781 Weilburg 06442-2029992 0172-1302017 MichaelFranke83@gmx.de stellv. Vorsitzende & Kassenwart: Nicole Franke Gartenstrase 28 35781 Weilburg 06442-2029992 0172-6658352 2-Dogs@gmx.de
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Rassestandard
F.C.I. Rassestandard Ursprung : U.S.A. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES  : 26.03.2009. VERWENDUNG : Begleithund. KLASSIFIKATION FCI : Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde. Sektion 11 Kleine doggenartige Hunde. Ohne Arbeitsprüfung. ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Der Boston Terrier ist ein lebhafter, höchst intelligenter, kurzhaariger Hund von ausgewogener Gesamterscheinung mit kurzem Kopf, kompaktem Gebäude und kurzer Rute. Er ist gestromt, schwarz oder " seal " (d.h. schwarz mit rötlichem Schimmer, der jedoch nur bei Sonne oder bei hellem Licht zu sehen ist), jeweils mit gleichmäßiger weißer Zeichnung. Der Kopf steht in gutem Verhältnis zur Gesamtgröße des Hundes, und sein Ausdruck lässt einen hohen Intelligenzgrad erkennen. Der Körper ist ziemlich kurz und fest gefügt, die Gliedmaßen sind kräftig und wohl geformt, die Rute ist kurz. Kein Merkmal ist dabei so stark ausgeprägt, da  der Hund schlecht proportioniert erscheint. Der Hund vermittelt den Eindruck von Entschlossenheit, Kraft und Aktivität mit viel Eleganz; seine Haltung ist leicht und anmutig. Die harmonische Kombination von Farbe und weißer Zeichnung ist ein besonders kennzeichnendes Merkmal eines vorbildlichen Rassevertreters. Den Merkmalen Ausgewogenheit, Ausdruck, Farbe und weiße Zeichnung sollte bei der Bewertung des allgemeinen Erscheinungsbildes gegenüber anderen Punkten besondere Beachtung geschenkt werden. Der klar umrissene, kurze Körper, verbunden mit dem einzigartigen Charakteristikum des quadratischen Kopfes und Vorgesichts und die beeindruckende Farbzeichnung haben ein besonders nettes, charmantes Wesen amerikanischen Ursprungs geprägt: den Boston Terrier. Im Vergleich von Vetretern beiderlei Geschlechts besteht der einzige erkennbare Unterschied in dem etwas zierlicheren Körperbau bei der Hündin. WICHTIGE PROPORTIONEN : Die Höhe der Läufe muss in gutem Verhältnis zur Rumpflänge stehen, um dem Boston Terrier sein eindrucksvolles, quadratisches Erscheinungsbild zu geben. Der Boston Terrier ist ein kräftiger Hund, der weder spindeldürr noch derb wirken darf. Seine Knochen und seine Muskulatur müssen in gutem Verhältnis zum Gewicht und zum Gebäude des Hundes stehen und zu deren gewünschter Ausprägung beitragen. VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN) : Der Boston Terrier ist ein freundlicher, lebhafter Hund. Die Rasse ist vorzüglich veranlagt und von hoher Intelligenz, was den Boston Terrier zu einem einzigartigen Begleithund werden lässt. KOPF OBERKOPF Schädel : Quadratisch, oben flach, faltenfrei; mit steil abfallender Stirnpartie. Stop : Gut ausgeprägt. GESICHTSSCHÄDEL : Nasenschwamm : Schwarz, breit; er zeigt eine deutliche Linie zwischen den Nasenlöchern. Weit geöffnete Nasenlöcher. Fang : Das Vorgesicht ist kurz, quadratisch, breit und tief und steht in gutem Verhältnis zum Schädel. Es ist faltenfrei, kürzer als breit oder tief; seine Länge beträgt maximal ca. ein Drittel der Schädellänge. Die Oberlinie des Fangs vom Stop bis zur Nasenspitze verläuft parallel zur Oberlinie des Schädels. Lefzen : Tief, hängen jedoch nicht lose herab, und bedecken die Zähne vollständig, wenn der Fang geschlossen ist. Kiefer / Zähne : Breit und quadratisch mit kurzen, regelmäßig angeordneten Zähnen. Das Gebiss hat Zangenschluß oder genügend Vorbiss, um den Fang das quadratische Aussehen zu geben. Wangen : Flach. Augen : Weit auseinander platziert, groß, rund und dunkel. Sie sind rechtwinklig zu dessen Umrisslinien im Schädel eingesetzt; die  äußeren Augenwinkel liegen, von vorn gesehen, auf einer Linie mit den Wangen. Der ideale Ausdruck des Boston Terriers ist aufmerksam und freundlich und zeigt einen hohen Intelligenzgrad. Dies ist ein besonders wichtiges Charakteristikum der Rasse. Ohren : Klein, aufrecht getragen - entweder natürlich oder kupiert, um die Form des Kopfes zu betonen - und so dicht wie möglich an den äußeren Schädelkanten angesetzt. HALS : Die Länge des Halses muss das ausgewogenen Erscheinungsbild des ganzen Hundes prägen. Der Nacken ist leicht gebogen; er trägt den Kopf anmutig und zeigt einen harmonischen Übergang zu den Schultern. KÖRPER : Der Körper sollte kurz wirken. Obere Profillinie : Eben. Rücken : Kurz genug, um den Körper quadratisch wirken zu lassen. Kruppe : Sie fällt zum Rutenansatz hin leicht ab. Brust : Tief und von guter Breite; die Rippen sind am Ansatz gut gebogen und reichen weit nach hinten bis zur Lendenpartie. RUTE : Tief angesetzt, kurz, fein und spitz zulaufend; sie ist gerade oder schraubenförmig und darf nicht oberhalb der Waagrechten getragen werden. (Anmerkung : Die bevorzugte Rutenlänge beträgt maximal ein Viertel der Entfernung zwischen Rutenansatz und Sprunggelenk.) GLIEDMASSEN VORDERHAND : Die Vorderläufe stehen mäßig weit auseinander und liegen auf einer geraden Linie unterhalb der Schulterblattspitzen. Knochen gerade. Schultern : Schräg gelagert und gut zurückliegend, auf diese Weise die elegante Bewegung des Bostons Terriers ermöglichend. Ellenbogen : Weder nach innen noch nach außen gedreht. Vordermittelfuß : Kurz und kräftig. Wolfskrallen dürfen entfernt werden. Vorderpfoten : Klein, rund und kompakt, weder einwärts noch auswärts gestellt; gut gebogene Zehe mit kurzen Krallen. HINTERHAND Oberschenkel : Kräftig, gut bemuskelt und korrekt angesetzt. Knie : Gut gewinkelt. Hintermittelfuß : Kurz und weder nach innen noch nach außen gestellt; die Sprunggelenke sind ausgeprägt. Hinterpfoten : Klein und kompakt mit kurzen Krallen. GANGWERK : Die Bewegung des Bostons Terriers ist die eines trittsicheren Hundes mit geradliniger Bewegung, wobei die Vorder- und die Hinterläufe in perfektem Rhythmus geradlinig nach vorn geführt werden und jeder Schritt Anmut und Kraft anzeigt. HAARKLEID HAAR : Kurz, glatt, glänzend und fein in seiner Textur. FARBE : Gestromt, Schwarz oder " Seal " jeweils mit weißer Zeichnung (Anmerkung: " Seal " ist zu definieren als Schwarz mit rötlichem Schimmer, der nur bei Sonnenlicht oder sonstigem hellem Licht zu erkennen ist). Die Farbe Gestromt wird ausschließlich dann bevorzugt, wenn alle anderen Punkte in ihrer Qualität gleich sind. Geforderte Zeichnung : Weiße Markierung rund um den Fang, weiße Blesse zwischen den Augen, weiße Vorderbrust. Erwünschte Zeichnung : Weiße Markierung rund um den Fang, gleichmäßige weiße Blesse zwischen den Augen und über dem Kopf, Weiß rund um den Hals und an der Vorderbrust, Vorderläufe teilweise oder ganz weiß, Hinterläufe weiß unterhalb der Sprunggelenke. (Anmerkung: Kein ansonsten typischer Rassevertreter sollte dafür bestraft werden, daß er nicht die " erwünschte " Zeichnung aufweist.) Ein Hund mit überwiegend weißem Kopf oder Körper muss allerdings besondere andere Vorzüge haben, um diese Mängel ausgleichen zu können. GEWICHT :  Das Gewicht wird folgendermaßen in Klassen eingeteilt: - unter 6,8 kg (15 lbs). - 6,8 kg bis unter 9 kg (15 lbs bis unter 20 lbs). - 9 kg bis max. 11,3 kg (20 lbs bis max. 25 lbs). PUNKTESKALA Allgemeines Erscheinungsbild  10 Ausdruck  10 Kopf (Fang, Kiefer, Gebiss, Schädel & Stop)  15 Augen    5 Ohren    5 Hals, Oberlinie, Körper, Rute  15 Vorderhand  10 Hinterhand  10 Pfoten    5 Farbe, Haar & Zeichnung    5 Bewegung  10                                                             Summe 100 FEHLER : Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist. - Klobiges oder klotziges Erscheinungsbild. - Enge oder weite Nasenlöcher. - Augen, die zu viel Weiß oder Nickhaut zeigen. - Größe der Ohren unproportioniert zur Kopfgröße. - Fröhlich getragene Rute. - Substanzarme Läufe. - Steile Kniegelenke. - Gespreizte Pfoten. - Rollende, paddelnde oder webende Aktion; Hackney-Bewegung (steppender Gang). SCHWERE FEHLER : - Kreuzbiss. - Zunge oder Zähne bei geschlossenem Fang sichtbar. - Gerundeter oder eingesunkener Rücken. - Flache Rippenwölbung. - Jegliche kreuzende Aktion, gleichgültig ob in Vorder- oder Hinterhand. AUSSCHLIESSENDE FEHLER : - Aggressiv oder ängstlich. - Fleischfarbene, braune oder gefleckte Nase. - Augenfarbe blau oder jegliche Spur von Blau. - Kupierte Rute. - Einfarbig schwarz, gestromt oder " seal " ohne die geforderte Zeichnung. - Grau oder Leberfarbe. Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden. N.B. : Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden. Zusatz des CBTC eV.: GEWICHT: - 11,3 kg - max. 16 kg  (25 lbs - 35 lbs) FARBE: erlaubt: red, chocolate, lilac, champagne, fawn, cream, honey, blue
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über Farben
Möchten Sie mehr über Boston Terrier lernen und alle ihre wundersamen Farben? Wenn dem so ist, werden wir es gern versuchen Ihnen zu erklären.
über Farben über Farben über Farben Begriffserklärung Begriffserklärung Begriffserklärung K-Locus K-Locus K-Locus Begriffserklärung Begriffserklärung K-Locus K-Locus B-Locus B-Locus A-Locus A-Locus Pattern/Markierung Pattern/Markierung E-Locus E-Locus D-Locus D-Locus Pattern/Markierung Pattern/Markierung Pattern/Markierung D-Locus D-Locus D-Locus E-Locus E-Locus E-Locus A-Locus A-Locus A-Locus B-Locus B-Locus B-Locus
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über Farben
Begriffserklärung: Allele-ein Mitglied eines Paares oder einer Reihe von Genen, die eine bestimmte Position einnimmt, auf einem bestimmten Chromosom Chromosom -sind Strukturen, die Gene und somit auch Erbinformationen enthalten. Sie bestehen aus DNA, die mit vielen Proteinen verpackt ist. Diese Mischung aus DNA und Proteinen wird auch als Chromatin bezeichnet. Dilution - ein Effekt, der die Aufhellung von Melanin des Fells oder der Hautpigmentierung bewirkt Dominant - In der Genetik wird zwischen dominanten und rezessiven Erbfaktoren unterschieden, wobei sich bei mischerbigem Vorkommen der dominante Erbfaktor gegenüber dem rezessiven in der Merkmalsausprägung jeweils durchsetzt. Eumelanin -Das Eumelanin ist ein Pigment, das zusammen mit einer zweiten Pigmentart, dem Phäomelanin, die Haar- und Hautfarbe bestimmt. Die Pigmente werden auch Melanine genannt. Eumelanin dominiert in braunem und schwarzem Haar, während der zweite Melanintyp, das Phäomelanin, als Rot-Pigment für hellblonde, blonde und rote Haare verantwortlich ist Gen-Ein Gen ist ein Abschnitt auf der Desoxyribonukleinsäure (DNA), der die Grundinformationen zur Herstellung einer biologisch aktiven Ribonukleinsäure (RNA) enthält. Bei diesem Herstellungsprozess (Transkription genannt) wird eine Negativkopie in Form der RNA hergestellt. Genotyp-oder das Erbbild eines Organismus repräsentiert seine exakte genetische Ausstattung, also den individuellen Satz von Genen, den er im Zellkern in sich trägt und der somit seinen morphologischen und physiologischen Phänotyp bestimmt. Homozygot-Bezug eine Zelle, die zwei identische Allele für ein bestimmtes Merkmal hat an entsprechenden Positionen auf homologen Chromosomen Heterozygot-Heterozygotie ist die Mischerbigkeit in Bezug auf ein genetisches Merkmal. Ein Individuum mit zwei Chromosomensätzen (diploid) ist heterozygot in Bezug auf dieses Merkmal, wenn ein Gen in diesen Chromosomensätzen in zwei verschiedenen Allelen vorliegt. Loci-(Plural) die Position, dass ein bestimmtes Gen auf einem Chromosom einnimmt. Locus-(Singular) die Position, dass ein bestimmtes Gen auf einem Chromosom einnimmt. Phäomelanin - ist ein Pigment, das zusammen mit einer zweiten Pigmentart, dem Eumelanin, die Haarfarbe bestimmt. Phäomelanin dominiert in rotem Haar. Phänotyp - oder das Erscheinungsbild ist in der Genetik die Menge aller Merkmale eines Organismus. Rezessiv - bedeutet in der Genetik „zurücktretend“ oder „nicht in Erscheinung tretend“. Der Begriff bezieht sich dabei auf ein Merkmal eines Lebewesens, dessen Ausprägung durch ein anderes Merkmal überdeckt werden kann.
über Farben über Farben über Farben Begriffserklärung Begriffserklärung Begriffserklärung K-Locus K-Locus K-Locus Pattern/Markierung Pattern/Markierung Pattern/Markierung D-Locus D-Locus D-Locus E-Locus E-Locus E-Locus A-Locus A-Locus A-Locus B-Locus B-Locus B-Locus
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über Farben
K - Locus Der K Locus ist die "traditionelle" Farbe des Boston Terriers. Der K Locus bekommt seinen Namen von dem Wort blacK. Black and White Dominant Schwarz Genetisch bekannt als: KB Black   and   white   Boston   Terrier   sind   zweifellos   die   herkömmlichste   Farbe   im     Boston Terrier Regenbogen. Wenn   jemand   von   Boston   Terriers   spricht,   kommen   einem   die   schwarzen   und weißen mit Smoking gekennzeichneten Hunde in den Sinn. Allerdings   kann   ein   echtes   Schwarz   und   Weiß   auch   die   schwierigste   Farbe sein,   die   man   finden   möchte,   da   schwarze   und   weiße   Boston   Terrrier   oftmals unterschiedliche Schattierungen von brindle auf dem Körper haben. Nasen Farbe: Schwarz Augenfarbe: dunkel braun Black-Brindle and White Muster Gen Genetisch bekannt als: Kbr Das    Wichtigste,    dass    Sie    über    brindle    wissen    müssen    ist,    dass    es    nicht genetisch   als   eine   Farbe   definiert   ist,   es   ist   eigentlich   ein   Muster.   Brindle   und weiße   Boston   Terrier   sind   das   vorherrschende   Muster   bei   den   Boston   Terriern. Bei   Brindle   wurde   einmal   geglaubt,   dass   es   durch   das   Agouti-Gen   verursacht wird,   aber   es   ist   widerlegt.   Dieses   Muster   kann   in   jeder   Farbe   auftreten.   Hier sehen wir es innerhalb des K-Locus. Bei   Brindle   ist   bekannt,   dass   es   rezessiv   zu   schwarz   ist,   aber   man   weiß   noch nicht viel über dieses Gen auf DNA-Ebene. Unter      Brindle      versteht      man      ein      Eumelanin      Streifen      auf      einem phaeomelaninen    Hintergrund,    jedoch    je    nach    Boston    Terrier    mag    es umgekehrt    erscheinen.    Es    gibt    viele    verschiedene    Schattierungen    von gestromt, die Streifen können stärker oder schwächer erscheinen. Nose Farbe: Schwarz Augenfarbe: Dark Brown Seal and White Das Unbekannte Gen Genetisch bekannt als:? Seal   and   White   wird   im   Boston   Terrier   Rassestandard   definiert   als:   "Schwarz mit   rötlichem   Schimmer,   der   nur   bei   Sonnenlicht   oder   sonstigem   hellem   Licht zu erkennen ist. Seal   and   White   konnte   noch   nicht   erfolgreich   von   Forscherteams   zugeordnet werden die genaue genetische Codierung ist noch unbekannt. Nose Farbe: Schwarz Augenfarbe: Dark Brown
über Farben über Farben über Farben Begriffserklärung Begriffserklärung Begriffserklärung K-Locus K-Locus K-Locus Pattern/Markierung Pattern/Markierung Pattern/Markierung D-Locus D-Locus D-Locus E-Locus E-Locus E-Locus A-Locus A-Locus A-Locus B-Locus B-Locus B-Locus
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B - Locus Die B Locus hat seinen Namen von dem Wort Brown. Rot und Weiß Genetisch bekannt als: b/b *** Diese Boston Terrier sind nicht Seal and White *** Diese    Boston    Terrier    sind    einfarbig,    mit    sowohl    rot    pigmentierter    Nase, Fußballen,   Iris   sowie   Fellfarbe.   Es   gibt   viele   verschiedene   Schattierungen   von roten   und   weißen   Boston   Terrier   zB.   orange,   Kupfer   rot   und   sehr   kräftigem rot und weiß. Welpen   die   mit   der   roten   Färbung   geboren   werden   haben   unterschiedliche     Augen     Farben.     Nach     den     blauen    Augen     der     Welpen,     kann     die     Iris verschiedenen    Schattierungen    von    grün    bekommen.    Normal    bleibt    diese Färbung    der   Augen    nicht,    meistens    ändern    sich    die   Augen    mit    rund    4-6 Monaten   und   die   Iris   wird   hazel.   Manchmal   kann   sich   die   Farbe   auch   zu Bernsteinfarben ändern. Ein   echter   red   and   white   Boston   Terrier   hat   keine   schwarzen   Haare   oder Pigmentierung. Nose Color: Einfarbig Red Augenfarbe: Amber, Hazel Brown and White Genetisch bekannt als: b/b *** Diese Boston Terrier sind nicht Seal and White *** Brown   and   White   Boston   Terrier,   sind   auch   als   Chocolate   und   Weiß   bekannt, sind    aber    genetisch    identisch    mit    den    roten    Boston    Terriern.    Sie    haben allerdings   eine   viel   tiefere   und   dunklere   Färbung.   Forscher   müssen   noch genau   ermitteln   warum   es   bei   den   Hunderassen   so   viele   unterschiedliche Farben des Fells von rot bis braun gibt. Nose Color: Self Colored Brown Augenfarbe: Amber, Hazel
über Farben über Farben über Farben Begriffserklärung Begriffserklärung Begriffserklärung K-Locus K-Locus K-Locus Pattern/Markierung Pattern/Markierung Pattern/Markierung D-Locus D-Locus D-Locus E-Locus E-Locus E-Locus A-Locus A-Locus A-Locus B-Locus B-Locus B-Locus
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A - Locus Die A Locus hat seinen Namen von dem Wort Agouti. Fawn und White Genetisch bekannt als: K / K, a / y, a / y *** Diese Boston Terrier sind nicht Seal and White *** Fawn   and   White   Boston   Terrier   werden   manchmal   auch   Sable   genannt,   sie sind   eine   der   beiden   komplexesten   Farben   der   Boston   Terrier,   die   andere   ist Seal.   Es   gibt   mehrere   Farbige-Gene,   die   für   die   Färbung   eines   fawn   Boston Terrier zuständig sind. Wie   alle   Farben   der   Boston   Terrier   sind   Fawn   Boston   Terrier   nicht   anders.   Es gibt   viele   verschiedene   Schattierungen   von   beige,   von   einem   extrem   leichten Basis   fawn   bis   hin   zu   einem   reichhaltigen   /   leuchtenden   mit   roter   Basis   einer fawn   Färbung.   Das   auffälligste Attribut,   das   Fawn   Boston   Terrier   besitzen,   ist ihre    Maskierung    und    kleine    schwarze    Haare    in    ihrem    Fell.    Wie    bei    den anderen   Farben   gibt   es   auch   unterschiedliche   Variationen   von   schwarz   auf den   verschiedenen   Schattierungen   von   Fawn.   Es   gibt   Fawns   mit   minimalem Maskierungen   und   minimaler   Streifenbildung   es   gibt   sie   aber   auch   mit   einem hohen   Maß   an   schwarzer   Färbung.   Aber   eins   ist   sicher,   Fawns   haben   immer eine Maske! Die    Fawn    Zeichnung,    ist    die    fawn    Grundfarbe    vermischt    mit    schwarzen Haaren,   sowie   Haare   bei   denen   sich   beide   Farben   vereinen,   fawn   an   der Wurzel und schwarz an der Spitze. Alle   Fawns   haben   eine   sichtbare   und   deutliche   melanin   Maske,   genetisch   als Em   codiert.   Die   schwarze   Maske   wird   als   eine   Interaktion   zwischen   dem MC1R   oder   E   Gen   mit   der   Agouti-Protein   und   Melanozyten-stimulierenden Hormons gebildet. Es   ist   sehr   wichtig   zu   beachten,   dass   melanin   Masken   auch   in   anderen   Farben als schwarz gefunden werden können, zB. braun und grau. Nose Farbe: Schwarz Augenfarbe: Dark Brown
über Farben über Farben über Farben Begriffserklärung Begriffserklärung Begriffserklärung K-Locus K-Locus K-Locus Pattern/Markierung Pattern/Markierung Pattern/Markierung D-Locus D-Locus D-Locus E-Locus E-Locus E-Locus A-Locus A-Locus A-Locus B-Locus B-Locus B-Locus
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E - Locus Die E Locus hat seinen Namen von dem Wort Extension. Creme und White Genetisch bekannt als: e/e *** Diese Boston Terrier sind nicht Seal and White *** Creme   und   weiße   Boston   Terrier   werden   manchmal   auch   blond   und   weiß genannt,   sie   sind   eine   der   scheinbar   missverstandensten   Farben   der   Boston Terriers. Unwissende Züchter verwechseln sie oft mit Albinos. Creme   und   weiß   Boston   Terrier   werden   fast   immer   weiß   geboren.   Wenn   sie älter   werden,   dunkeln   sie   nach.   Bei   Erwachsenen   cremefarbenen   reichen ihre   Farben   von   fast   reinem   Weiß   bis   zu   einem   mittleren   Creme   Ton.   Einige meinen,    dass    cream    Bostons    mit    fawn    Bostons    identisch    sind,    aber    die Wahrheit   ist,   sie   sind   anders.   Die   Creme   Farbe   basiert   auf   dem   E-Locus   und es gibt absolut keine schwarzen Haare im Fell und keine melanin Maskierung. Seltsamerweise   haben   Creams   getönte   Haut   unter   ihrem   Creme   getönten   Fell und rosa Haut unter dem weißen Fell. Cremefarbene   Boston   Terrier   haben   auch   ein   seltsames   Farbpigment   auf   der Nase.   Bei   einer   Schätzung   sind   99%   der   Cremes,   die   als   solche   identifiziert wurden, schwarz pigmentiert und nur 1% ist rot pigmentiert. Nose Farbe: Schwarz Augenfarbe: Dark Brown Honey und White Genetisch bekannt als: e/e *** Diese Boston Terrier sind nicht Seal and White *** Honey und White Boston Terrier, werden auch als Honig, Gold und Weiß bezeichnet, sind aber genetisch identisch mit Creme und weißen Boston Terriern, aber sie sind dunkler. Im Gegensatz zu Creme Boston Terrier, werden Honey Bostons in der Regel nicht weiß geboren. Honey und weißen Boston Terrier haben in der Regel eine deutlichere cremefarbe wenn sie geboren sind, die dann immer dunkler und zu einer lebendigen Honig Farbe wird. Nose Farbe: Schwarz Augenfarbe: Dark Brown
über Farben über Farben über Farben Begriffserklärung Begriffserklärung Begriffserklärung K-Locus K-Locus K-Locus Pattern/Markierung Pattern/Markierung Pattern/Markierung D-Locus D-Locus D-Locus E-Locus E-Locus E-Locus A-Locus A-Locus A-Locus B-Locus B-Locus B-Locus
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D - Locus Die D Locus hat seinen Namen von dem Wort Dillutation. Blue und White Genetisch bekannt als: d/d *** Diese Boston Terrier sind nicht Seal and White *** Blaue    und    Weiße    Boston    Terrier,    werden    auch    als    grau/silber    und    weiß bezeichnet,     sie     sind     derzeit     zweifellos     die     beliebteste     der     nicht- traditionellen   Farben   des   Boston   Terriers.   Diese   Verdünnung   des   Eumelanin im   Haar   und   der   Pigmentierung   bewirken   bei   schwarz   und   weißen   Boston Terriern,    dass    sie    blau    werden.    Wir    wissen,    dass    diese    Verdünnung    bei Chromosom 25 bei Hunden auftritt. Welpen   haben   in   der   Regel   ein   leichtes   bis   mittleres   blau   wenn   sie   geboren werden   und   werden   dann   dunkler   mit   dem   Alter.   Es   gibt   Blaue   mit   einer helleren    und    einer    dunkleren    Stromung,    die    auch    eine    verdünnte    Farbe haben,   die   mit   einer   cremefarbenen   Stromung   verglichen   werden   kann   und sie haben eine seltsam gefärbte graue-hazel Iris. Nose Farbe: Dunkelblau Augenfarbe: Dark Brown, auch grau-Hazel Lilac und Weiß Gentechnisch bekannt als: B / b, d / d *** Diese Boston Terrier sind nicht Seal and White *** Lilac   und   Weiße   Boston   Terrier   sind   auch   als   blue-fawn   oder   Champagner   und Weiß bekannt. Das   sind   die   Favoriten   der   farbigen   Boston   Terriern.   Lilac   ist   eigentlich   eine Verdünnung    von    Braun    und    um    diese    Farbe    zu    erzeugen,    muss    ein    Paar rezessiv   brauner   Allelen   und   ein   Paar   von   rezessiven   Allelen   “verdünnter” zusammen   kommen.   Wenn   die   braunen   Gene   nicht   vorhanden   sind,   sind   das Ergebnis   verdünnte   Schwarze   oder   blaue   Boston Terrier.   Wenn   die   verdünnten Gene   nicht   vorhanden   sind,   ist   das   Ergebnis   braune   Boston   Terrier.   Lilacs werden   wegen   ihrer   genetischen   Codierung   so   genannt,   weil   sie   die   Mischung aus braun (rot) und Blau sind, und das ist Lila! Wenn   lilac   Boston Terrier   geboren   werden   sind   sie   sehr   lila/blau   und   wenn   sie älter   werden   kann   man   ihre   lila   Farbe   auf   ihrer   Nase   sehen.   Es   unterscheidet sich   deutlich   von   der   silbernen   Farbe   von   einem   neugeborenen   blauen   Baby.     Es   gibt   gewisse   verdünnte   Brauntöne,   die   bläulich   sind   und   mit   einem   sehr blassem rot verwaschen sind, diese werden als Champagner bezeichntet. Wenn   lilac   Boston   Terriers   ihre   Augen   das   erste   mal   öffnen,   hat   ihre   Iris   ein helles   Blau.   Diese   blaue   Farbe   dauert   in   der   Regel   nur   einige   Wochen,   bei den   verschiedenen   Welpen   ändert   sich   die   Irisfarbe   in   ein   kräftiges   Grün.   Bei den   meisten   wird   im   Erwachsennenalter   die   Iris   von   grün   zu   einem   hellgelben Farbton. Nose Farbe: Lila bis hellrot Augenfarbe: Grün bis hellgelb Bei   Hunderassen   mit   Verdünnung   gibt   es   immer   Fragen   über   die   Gesundheit der   Haut   und   des   Fells.   Es   ist   wichtig   zu   beachten,   dass   Boston   Terrier   in allen    Farben,    auch    schwarz/gestromt    oder    Seal,    die    gleichen    Probleme haben. Boston Terrier mit diluten Genen können Probleme mit der Haut/Fell bekommen man nennt es Color Dilution Alopecia oder CDA. Es   gibt   keinen Test   für   CDA,   so   dass   selbst   wenn   ein   verdünnter   Boston Terrier die   Symptome   dieses   Problems   aufzeigt   gibt   es   noch   keine   Möglichkeit   das   zu bestätigen. Allerdings arbeitet die Uni in Bern daran.
über Farben über Farben über Farben Begriffserklärung Begriffserklärung Begriffserklärung K-Locus K-Locus K-Locus Pattern/Markierung Pattern/Markierung Pattern/Markierung D-Locus D-Locus D-Locus E-Locus E-Locus E-Locus A-Locus A-Locus A-Locus B-Locus B-Locus B-Locus
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Pattern / Markierung / Mismarks Tuxedo Pattern Es gibt Boston Terrier mit den traditionellen Markierungen; weißer Maske, weißer Kragen, weiße Socken, Smoking Sattel sind bekannt als Tuxedo Pattern/ Anzug Muster. Splash Splash Boston Terrier sind auch als pied Boston Terrier bekannt. Splash Boston Terrier kann man in drei Arten finden: 1. wenig (mehr weiß als der durchschnittliche Boston, vielleicht einen extra  breiten weißen Kragen mit einigem weiß im Smoking, zusammen mit einigen anderen weißen Stellen) 2. mittel (weiß Boston mit spritzern Farbe/Flecken auf dem Mantel) 3. stark (dieser Boston ist fast ganz weiß mit fehlenden Abzeichen). Der Splash-Muster ist schon bei der Geburt zu sehen. Mismarks Mismark ist die Beschreibung der Markierungen des Kopfes eines Boston Terriers, die nicht die traditionelle Maske, weiße Schnauze und Blesse zwischen den Augen und über der Kuppel des Kopfes haben. Boston Terrier sind berüchtigt dafür, das es keine zwei exakt gleichen in der Persönlichkeit und mit Markierungen gibt. Die Gesichts-und Kopf Markierungen haben viel mit dem Ausdruck eines Boston Terrier zu tun. Daher ist es nicht gestattet mit Mismarks bzw. Splash zu züchten, da die Markierungen nicht dem so typischen Boston Terrier entsprechen.
über Farben über Farben über Farben Begriffserklärung Begriffserklärung Begriffserklärung K-Locus K-Locus K-Locus Pattern/Markierung Pattern/Markierung Pattern/Markierung D-Locus D-Locus D-Locus E-Locus E-Locus E-Locus A-Locus A-Locus A-Locus B-Locus B-Locus B-Locus
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History
Die Geschichte des Boston Terriers ist im Gegensatz zu der Geschichte vieler Hunderassen, ziemlich gut dokumentiert. Ein Hund als “Hooper’s Judge” bekannt war aus England von Robert C. Hooper, ein Bewohner von Boston, Massachusetts im Jahre 1865 importiert worden. Hooper ist aus England eingewandert und während er dort lebte hatte er die Bulldogge und Terrier Mischlinge, die zu dieser Zeit sehr beliebt waren. Hooper’s Judge war untersetzt und wog 32 Pfund. Sein Maul wurde als etwas kleiner beschrieben und er war dunkel gestromt mit weißem Kragen und schmaler Blesse auf dem Gesicht. Judges einzige bekannte Kumpel war Burnett Gyp (auch als Burnett Kate bekannt), deren Vorfahren gehen auch zurück zu Bull und Terrier Kreuzungen. Gyp war komplett weiß, mit einem eckigem Kopf und Dreiviertel-Schwanz, und wog 20 Pfund. Es ist nur ein Nachkommen von Judge und Gyps Verpaarung dokumentiert. Es ist ein Rüde Namens Well’s Eph. Es wird gesagt, dass er keine der attraktiven Merkmale seiner Eltern hatte. Er wird als dunkel gestromt mit weißen Markierungen auf dem Kopf und einem kleinen bisschen Weiß auf den Füßen beschrieben. Well’s Eph Züchter: Edward Burnett Eph produziert einen schönen Sohn namens Barnard’s Tom, der die Qualitäten des heutigen Boston Terrier typisiert. Tom hatte einen sehr kurzen und verdrehten Schwanz. Aufgrund dieses Schwanzes und seinem Aussehen, wurde er mit anderen Bulldogen / Terriern gekreuzt, sowie mit Französischen Bulldoggen/Terrier Kreuzungen und Boxer Kreuzungen. Da diese Linien weiter gezüchtet wurden, begannen die Hunde einem bestimmtes Aussehen an zu nehmen, sie wurden kleiner und immer beliebter. Barnard’s Tom Züchter und “Vater der Rasse” J.P. Barnard Im Jahre 1890 lud Charles F. Leland, mehrere Männer aus der Gegend von Boston ein, die ein Interesse an der Rasse, einem Verein und einem Standard für die Rasse geteilt haben. Im Jahr 1891 begannen die Aufzeichnungen der Zucht und welche Rassen nicht in diese Zucht eingebracht werden sollten. Während dieser Zeit wurden die Boston Terrier unter mehreren verschiedenen Namen wie "Boston Bulldog", "Toy Bulldog", "bullet head" und "round-headed bulldog" bekannt. Fans des Hundes setzten sich für die Annahme der Rasse beim American Kennel Association (AKC) ein. Es dauerte weitere zwei Jahre, aber im Jahre 1893 nahm der AKC den Boston Terrier im Zuchtbuch auf. Der erste Boston Terrier der beim AKC registriert wurde, war ein Rüde namens Hector. Die erste AKC Champion war ein Weibchen namens Topsy. Boston Terrier namens Heilborn's Raffles und Ringmaster mit trugen, durch ihre Nachkommen, der Größe, Farbe und den runden ausdrucksvollen Augen bei, die den heutigen Bostons gutgeschrieben werden. Die Popularität der Boston Terrier stieg weiter. Zwischen 1920 und 1963 war der Boston Terrier in den Top Ten der Rassen, die beim AKC registriert wurden. Im Jahr 1979 hat der Gouverneur von Massachusetts, Edward King offiziell den Boston Terrier als “State Dog” erklärt.  Als Junge hatte Gouverneur King einen Boston namens Skippy. Zeichnung von Gouverneur Edward Joseph King (1925 - 2006) Die Vorfahren der Rasse: Old White English Terrier (†) Englische Bulldogge 1910-1920 Fawn Boston Terrier Der White Terrier ist weiß und die Englischen Bulldoggen gibt es in verschiedenen Farben. Viele der ursprünglichen Bostons oder "Round Heads", wie sie zum ersten Mal genannt wurden, hatten verschiedene Schattierungen von Brindle. In vielen der alten Bilder, die man gesehen hat, sehen die ersten Bostons dem Staffordshire Terrier (die es auch in vielen verschiedenen Farben Blue & Chocolate gibt) sehr ähnlich. Die BTCA Standard akzeptierte nur Schwarz, Brindle und Seal (schwarz mit einigen braunen Haaren sichtbar im Sonnenlicht). Die BTCA entschiedt, dass die Farben Rot, Schokolade, Leber, braun, beige, blau oder weiß keine akzeptabelen Farben des Boston Terrier Standards sein sollen. (Dies war eine Wahl durch den Menschen, der nur bevorzugte Farben wie Schwarz / Weiß, Seal und Brindle wollten. Die anderen Farben waren auch schon in den ersten Linien der Boston Terrier.) Die Erschaffung des Typs war die schwierigste Aufgabe für frühe Boston Züchter. Die Französische Bulldogge war eine große Hilfe bei der Festlegung der gewünschten Art. Sie brachten viele Verbesserung für die Gründung der Rasse für den Körper, Kopf, Farbe, Zeichnung und Größe mit. Viele Züchter in der frühen bis letzten Stadien der Rasse der Boston Terrrier, “entsorgten” Welpen von jeder anderen Farbe als Schwarz / Weiß, Brindle / Weiß und Seal / Weiß (schwarz mit einem rötlichen Stich in der Sonne). Es haben erst in den letzten Jahren einige Züchter beschlossen, diese wunderschöne Welpen nicht zu “entsorgen”, nur wegen ihrer Farbe. Sie wurden mit dem selben Standard gezüchtet. Die Kontroverse über die Farbe ist nichts Neues in der "Welt der Hunde" vor allem in der "Show Dog World". Andere Rassen erleben dies auch, wie Collies, Dobermänner, Labradors,  Neufundländer, Chows, Dackel und Bostons um nur einige zu nennen, und das ist nur die Spitze des Eisbergs der Diskusion über die Farbe bei Hunderassen. Ein Zuchtprogramm sollte es sein, für die Verbesserung der Rasse zu züchten! GESUNDHEIT und Rassestandards sollte an erster Stelle kommen! Die Farbe sollte nur das Sahnehäubchen auf dem Kuchen sein. Aber letztlich sollte das jeder für sich entscheiden, welche Farben er haben möchte. Allerdings sollte der Aspekt der Gesundheit nie zu kurz kommen!
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Gesundheit
Bei einer Hundezucht sollte einem die Gesundheit der Tiere am Herzen liegen, auch diese Rasse kämpft mit diversen “Problemen”, die man nicht außer Acht lassen sollte. Die Patella Untersuchung und die Augenuntersuchungen sind Pflicht! Die anderen eine Empfehlung. DNA Print Der DNA-Test zum Abstammungsnachweis (DNA Fingerprint) ist Pflicht für alle Zuchthunde! Patella Luxatation Eine Patellaluxation, ein „Verrutschen“ oder „Verrenken“ der Kniescheibe kann sowohl vererbt, in der Wachstumsphase erworben als auch verletzungsbedingt sein. Bei Zwerghunden und Miniaturrassen gehört die Patellaluxation an die Innenseite des Knies (mediale Patellaluxation) zu den häufigsten Erbfehlern. Eine Verschiebung an die Aussenseite des Knies (laterale Patellaluxation) ist seltener und meist ein Problem mittelgroßer bis großer Rassen. Die mediale Patellaluxation wird in vier verschiedene Schweregrade eingeteilt: Grad 1: Die Kniescheibe ist in ihrer normalen Position, kann aber durch Manipulation bei voller Knieextension aus dem Sulcus gedrückt werden und springt ohne Unterstützung wieder in ihre normale Position zurück. Grad 2: Die Patella luxiert spontan oder kann aus ihrer normalen Position gedrückt werden und verursacht die typische intermittierende Lahmheit. Sie kehrt nach einiger Zeit selbst oder durch Manipulation des Kniegelenks wieder in ihre ursprüngliche Position zurück. Es sind milde  Gliedmassenfehlstellungen, wie Innenrotation der Tibia zu erkennen. Grad 3: Die Patella ist luxiert, kann aber manuell in die normale Position gedrückt werden. Es ist eine deutliche Innenrotation der Tibia zu erkennen. Ein schwach ausgebildeter, flacher Rollkamm ist oft spürbar. Grad 4: Die Patella ist dauernd luxiert und auch manuell nicht mehr in die Ursprungsposition drückbar. Die Tibia ist deutlich nach innen rotiert und der Rollkamm oft flach. Entropium: Das Entropium (auch als Rolllid bezeichnet) ist eine Fehlstellung des Augenlids, meist des unteren. Das Lid ist einwärts gekehrt, so dass die Wimpern auf der Hornhaut schleifen, was Trichiasis genannt wird. Entropium beim Bull-Mastiff (Quelle: Wikipedia) Ektropium: Unter Ektropium versteht man eine erworbene Fehlstellung des Augenlides mit einer Auswärtsdrehung. Meistens handelt es sich hierbei um das Unterlid. Ektropium Distichiasis Als Distichiasis wird eine Erkrankung der Augen bei Mensch oder Tier bezeichnet, bei der feine, wimpernartige Haare aus den Talgdrüsen (genauer den Meibomschen Drüsen) des Lidrandes heraus in Richtung des Augapfels wachsen, wodurch eine Trichiasis, d.h. eine Reizung und Schädigung der Hornhaut auftreten kann. Die Haare werden als Distichien bezeichnet und wachsen meist aus den Drüsenöffnungen heraus. Sie bilden also eine Art zweite Reihe an Wimpern. Die Erkrankung kann sowohl am Ober- als auch am Unterlid auftreten und kann eines oder auch beide Augen betreffen. Bei stärkeren Beschwerden können die verursachenden Häärchen operativ entfernt werden. Distichien beim Boxer Keilwirbel Keilwirbel gehören zu den angeborenen Mißbildungen der Wirbelsäule, entstehen also nicht durch falsche oder übermäßige Bewegung beim (Jung-) Hund. Neben anderen vererbten Mißbildungen wie Blockwirbel, Schmetterlingswirbel und Übergangswirbel sind sie die häufigste Form der mangelhaften Wirbelkörperausbildung beim Hund. Der Begriff “Keilwirbel” besagt, daß ein Wirbel von der normalen Form abweicht. Ein gesunder Wirbel hat in der seitlichen Ansicht einer Röntgenaufnahme einen annährend rechteckigen Querschnitt. Die Vorder- und die Hinterkante sind gleich hoch, Grund- und Deckplatte gerade. Wird die Vorderkante deutlich niedriger als die Hinterkante, nennt man das einen Keilwirbel. Regelmäßig betroffen sind vor allem Hunderassen mit korkenzieherähnlichem Schwanz (sog. „screw-tailed breeds“), wobei der deformierte Schwanz selbst aus Keilwirbeln (und anderen Wirbelmissbildungen besteht). Keilwirbel können einzeln oder mehrfach auftreten, wobei häufig mehrere Keilwirbel direkt nebeneinander zu finden sind. Klassischerweise finden sich Keilwirbel in der mittleren (Th7-9) und etwas seltener in der hinteren Brustwirbelsäule (Th10- 13). Es liegen allerdings keine umfangreichen Studien über die prozentuale Häufigkeit bei einzelnen Rassen vor. Bei der Begutachtung werden 5 Grade unterschieden: I. Grad – es liegen keine Keilwirbel vor    ► zur Zucht zugelassen II. Grad – es liegen 1 - 3 Keilwirbel vor, wobei sich kein ausgeprägter Keilwirbel am Übergang Brust-/Lendenwirbelsäulenbereich befindet     ► zur Zucht zugelassen III. Grad – es liegen 4 - 6 Keilwirbel vor, wobei kein ausgeprägter Keilwirbel am Brust-/ Lendenwirbel-Säulenbereich vorliegt     ► zur Zucht zugelassen, aber nur mit Keilwirbel freiem Zuchttier (Grad I) IV. Grad – es liegen ausgeprägte Keilwirbel am Übergang Brust-/Lendenwirbelsäulenbereich vor     ► keine Zuchtzulassung V. Grad – es liegen mehr als 6 Keilwirbel vor     ► keine Zuchtzulassung (Quelle: FEB e.V.)
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Events
Zur Zeit sind keine Veranstaltungen geplant, da wir uns im Aufbau befinden. Aber wir würden uns freuen, wenn wir Sie auf einer Ausstellung unseres Dachverbandes dem IHV. e.V. begrüßen dürfen.
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Züchter
“of Colorful Stars” Michael & Nicole Franke Gartenstraße 28 35781 Weilburg www.colorful-stars.com 2-Dogs@gmx.de
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“von Anubis” Michael Zeh Angelbergstr. 4 86874 Tussenhausen 08268 908128 0171 1929154 www.von-Anubis.de

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Colored Boston Terrier Club e. V.
Gartenstraße 28
35781 Weilburg

Vertreten durch:

Michael Franke
Nicole Franke

Kontakt:

Telefon:

06442-2029992

Telefax:

E-Mail:

info@colored-boston.de

Registereintrag:

Eintragung im Vereinsregister.
Registergericht:Amtsgericht Limburg
Registernummer: 2131

Aufsichtsbehörde:

Veterinäramt Limburg

Quellenangaben für die verwendeten Bilder und Grafiken:

All Colored Boston Terrier Club USA

Quelle: http://www.e-recht24.de

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